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„Junge Menschen sprühen vor guter Ideen“: Gründer der FRENI Entrepreneurship Tagen im Interview

Im Hintergrund sitzen einige Menschen und applaudieren. Im Vordergrund ist zu sehen Harald Schützeichel, der Gründer der FRENI Entrepreneurship Tage in Kooperation mit der Universität Freiburg.

Weniger reden, mehr gründen: Vor knapp einem halben Jahr wurde das Freiburg Entrepreneurship Institut (FRENI) durch unseren Mitarbeiter Dr. Harald Schützeichel aus dem Gründungsbüro ausgründet. Nun startet FRENI mit einem ersten großen Coup: Am 20. & 21. November realisiert das Institut erstmals die FRENI Entrepreneurship Tage in Kooperation mit der Universität Freiburg. Wir haben mit Gründer Harald gesprochen – worum es bei der Veranstaltung geht, warum es ihm ein Anliegen ist, gerade junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit zu fördern und über die Bedeutung eines starken regionalen Netzwerks.

Gründungsbüro: Was ist die Idee hinter den FRENI Entrepreneurship Tagen und welche Ziele verfolgst du mit dem Format?

Harald:
Die FRENI Entrepreneurship Tage sollen auf der einen Seite Gründungsinteressierte, Wissenschaft, Start-ups und Wirtschaft miteinander vernetzen. Auf der anderen Seite erhoffe ich mir, junge gründungsinteressierte Menschen dazu zu ermutigen, eigene Ideen in die Tat umzusetzen. FRENI soll dazu Role Models sichtbar machen, Inspiration schaffen und praxisnahes Wissen vermitteln. Außerdem soll der Mut zum Gründen gefördert werden und so zeigen, dass Innovation nicht nur in Hamburg, Berlin oder München entsteht, sondern auch in unserer Region hervorragende Bedingungen für kreative Geschäftsideen bestehen.

Gründungsbüro: Wieso sind junge gründungsinteressierte Menschen für dich eine spannende Zielgruppe?
Harald: Ich sehe es täglich in meiner Arbeit: Junge Menschen sprühen oft nur so vor Ideen, die immer wieder auch Ansätze zeigen, die gesellschaftlich, wirtschaftlich, umwelttechnisch relevant sind. Meist steht dabei die Idee im Fokus, FRENI rückt die Persönlichkeit, branchen- und fachübergreifend, in den Mittelpunkt.

Timetable: Ablauf der FRENI Tage

Gründungsbüro: Und was bieten die Entrepreneurship-Tage diesen angehenden Gründer*innen?
Harald:
Am Freitag haben sie die Chance, genau die Insights mitzunehmen, die ihr Startup weiterbringen: Ob praxisnahe Intensivkurse am Vormittag oder kompakte Vorträge am Nachmittag – jede*r entscheidet, was sie oder ihn wirklich voranbringt.

Bei den Abendveranstaltungen berichten Gründer*innen davon, wie es sich anfühlt, ein Startup zu gründen. Welche Stolpersteine lauern – und welche Momente das Herz höherschlagen lassen. Entrepreneure, wie zum Spiel Peter Kowalsky (Gründer Bionade) oder die Macher des Freiburger Bierle erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten: von Mut, Rückschlägen und Durchbrüchen.

Langfristiges Ziel der FRENI Entrepreneurship Tage

FRENI Entrepreneurshiptage am 20. und 21. November in weißer Schrift auf blauem Grund. Veranstalter: FRENI. Freiburg Entrepreneurship Institut und Gründungsbüro der Universität Freiburg.

Gründungsbüro: Welche Wirkung wünscht du dir von den FRENI Entrepreneurship Tagen?
Harald:
Langfristig ist das Ziel, dass sich die FRENI Entrepreneurship Tage als fester Bestandteil des regionalen Innovationsökosystems etablieren. Sie sollen Gründungswillige motivieren, ihre Ideen in die Tat umzusetzen, und gleichzeitig Strukturen schaffen, die besonders junge Menschen wie Studierende ermutigen, eine Gründung überhaupt in Betracht zu ziehen. Wer eine mutige Idee hat, findet im FRENI Entrepreneurship Institut Unterstützung.

Gründungsbüro: Was macht das FRENI-Angebot besonders gegenüber anderen Möglichkeiten, sich als Gründer*in helfen zu lassen?
Harald:
FRENI bietet kein zeitlich begrenztes Unterstützungsprogramm an: Wir steigen ein, wenn Du bereit bist. Außerdem konzentrieren wir uns nicht auf ausgewählte Branchen, sondern sind offen für alle Ideen. Hier bieten wir gemeinsam mit mehr als 50 erfahrenen Expert*innen auf Wunsch ein längerfristiges 1:1 Mentoring an. Alles was wir von Dir erwarten: Deinen ernsthaften Willen, wirklich loszulegen.

Foto: Silvia Wolf Unternehmensfotografie / Harald Schützeichel

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